Archiv der Kategorie: Silvester 2012/13

Verspäteter Jahresrückblick 2013

2014 hat zwar schon längst begonnen, aber wir wollten euch dennoch ein Feedback zum vergangenen Jahr nicht vorenthalten 😉
Neben den wöchentlichen Jugendgottesdiensten am Samstagabend durften wir auch 2013 wieder einige gemeinsame größere Aktionen starten. An den besonderen Highlights möchte ich euch nun teilhaben lassen…

Der erste Höhepunkt war unsere Silvesterfreizeit auf Schloss Noer, gemeinsam mit einigen Freunden aus der Jugendgruppe aus Aalen. In Form von Andachten und Kleingruppenarbeiten beschäftigten wir uns mit dem Buch Ruth und ihrem tiefen Vertrauen zu Gott. Unter anderem erlebten wir das Predigen einmal anders. Das Jugendteam nahm uns mit auf eine Nachtwanderung durch den Wald bis zum Strand, wobei die ganze Zeit über Schweigepflicht herrschte, damit wir uns ganz auf Gott konzentrieren und über das Thema nachdenken konnten, dass André uns an verschiedenen Stationen weitergab. Gesegnete Lobpreiszeiten, Spiel und Spaß und eine fröhliche Silvester-Party unter dem Motto „Bad Taste“ waren der gemeinsame Start in das neue Jahr.  Lese mehr “Verspäteter Jahresrückblick 2013” »

Silvesterfreizeit 2012/13 – Ruth 3

Auf dem Feld

Streben nach dem Willen Gottes – Reinheit in Allem (Rut 3)

Ich bin Rut, deine Magd. Breite den Zipfel deines Gewandes über deine Magd, denn du bist der Löser.  (Rut 3,9b)

0 Einleitung

Wir können diesen Text heute nicht verstehen, wenn wir nicht unsere Vorstellungskraft nutzen. Wenn wir rein logisch an diesen Text herangehen – was ich meist recht gerne tue – werden wir nicht empfinden können, was dieser Text uns wirklich zu sagen hat.

Ich möchte uns alle heute in zwei ganz praktische Anwendungen dieser uns gut bekannten Geschichte mit hineinnehmen.

Zuerst, so glaube ich, möchte der Text uns etwas in Bezug auf heutige Beziehungsanfänge sagen. Weiter geht es um Strategien, den Willen Gottes zu tun.

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Silvesterfreizeit 2012/2013 Ruth 1

Ruths Umkehr

Eine Predigt von Pastor Andy Mertin auf der Silvesterfreizeit 2012

„Sie aber sprach: Siehe deine Schwägerin ist umgekehrt zu ihrem Volk und zu ihren Göttern; kehre du auch um, deiner Schwägerin nach! Aber Ruth antwortete: Dringe nicht in mich, dass ich dich verlassen und mich von dir abwenden soll! Denn wo du hingehst, da will ich auch hingehen, und wo du bleibst, da will ich auch bleiben; dein Volk ist mein Volk, und dein Gott ist mein Gott! Wo du stirbst, da sterbe auch ich, und dort will ich begraben werden; der Herr tue mir dies und das und noch mehr, wenn nicht der Tod allein uns scheiden soll.“ (Ruth 1,15-17)

Am Jahresende sollten wir, wie Firmen und Geschäfte, Inventur halten und schauen,
wo wir vor Gott stehen, wie es mit unserem Leben bestellt ist und wo nötig eine
Kehrtwende in unserem Leben vollziehen. Unsere Freizeit steht unter dem Thema:
„Der Auslöser“, womit nicht ein Fotoapparat gemeint ist und schon gar nicht eine
Zündschnur für einen Superböller, sondern es hat mit der Geschichte von Ruth zu
tun, wobei wir die Spannung ja noch etwas erhalten wollen. Die Geschichte ist
insbesondere durch diese Verse bekannt und für viele Hochzeiten als Vorbild
verwendet worden. Alles in allem eine wunderschöne Lovestory. Im ersten Kapitel
begegnet uns jedoch zunächst sehr viel Hoffnungslosigkeit, dann aber auch Umkehr
und Hoffnung und das ist das, was wir persönlich immer wieder brauchen – gerade
auch für das neue Jahr.

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